MEHL
SORTEN
Kennst du eigentlich die Unterschiede zwischen den Mehlsorten? Und weißt du, warum es verschiedenen Mehltypen gibt?
>> Was ist der Unterschied zwischen den Mehlen?
Roggenteig ist eher lehmig, klebrig-feucht und verleiht somit dem Brot eine saftige Krume. Er hat den Vorteil, dass zum Beispiel Sesam, Sonnenblumen- und Kürbiskerne gut auf ihm haften.
Weizen- und Dinkelmehl gehören zu den Weißmehlen, wobei Dinkel vom Korn her zunächst von einer sogenannten Spelz bedeckt ist, welchen man durch das Röllen erst freilegen muss. Das passiert aber meist schon von der Industrieseite aus.
Emmer, auch Zweikorn genannt, gehört zur Familie des Weizens und neben Einkorn und Hirse zum Urgetreide.
Beim Vollkornmehl wird das ganze Korn inklusive Schale, Keimling und Kern gemahlen. Somit enthält das Mehl mehr Ballast- und Mineralstoffe sowie Vitamine. Andere Mehle haben sogenannte Typbezeichnung, wie zum Beispiel Typ 405, oder Typ 1050, woran man den Nährwert ablesen kann. Genauer gesagt sind im Mehl Typ 1050, 1050 mg Mineralstoffe in der Schale beziehungsweise in der Kleie sowie im Keimling enthalten. Beim Getreidemahlen niedriger Mehltypen werden Schale und Keimling entfernt und übrig bleibt nur der Mehlkern, der lediglich Stärke und Eiweiß beinhaltet.
>> Und welche Mehltypen gibt es nun?
Die Klassiker:
- Weizenmehl
405, 550, 812, 1050, 1600 und 1700
- Roggenmehl
815, 997, 1150, 1370, 1740 und 1800
- Dinkelmehl
630, 812 und 1050
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